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TIERPARK

Besuchen Sie den Tierpark zu Fuß und schauen Sie die Tierarten aus den 5 Erdteilen: leider sind viele von Ihnen vom Aussterben bedroht. Der Park nimmt tatsächlich
an vielen internationalen Plänen für die Zucht und den Schutz vieler seltenen Tiere teil. Hier können Sie zum Beispiel die folgenden Tiere bewundern:
der Sibirische Tiger, der Mähnenwolf, der Brillenbär, die Lemuren aus Madagascar und der Schneeleopard. 2009 wurde der Tierpark der erste, dass den Fossa
(Frettkatze), den einzigen Räuber der Lemuren, aufgenommen hat. Alle Tiere haben Gastfreundschaft in großen Abteilungen gefunden, die ihr Habitat reproduzieren.
Der Natura Viva Park ist Teilnehmer an den wichtigsten Weltorganisationen für den Schutz der bedrohten Tierarten. In Italien hat der Park einige wichtige Rolle,
da er die von den Förstern in Beschlag genommenen Tiere aufnimmt. Es gibt also viele internationale Pläne, die vom Park unterstützt werden und die als konkrete
Hilfe für den Schutz viele Tierarten gelten (zum Beispiel die Wiedereingliederung in Natur des europäischen Wisents, des Weißrückengeiers und des Waldrappes.
Die Eintrittskarte ist also auch ein Beitrag für die Entwicklung neuer Schutzpläne für die bedrohten Tierarten der Welt. Der Natura Viva Park ist nur wenige
Kilometer vom Gardasee und 18 Kilometer von Verona entfernt. Diese Tieroase entstand auf den sanften Moreniche Hügel und ihren dichten Eichenwäldern.
Als Schutzzentrum für bedrohte Tierarten und in Grün getaucht, gewährt der Park mehr als 1500 Tieren aus 280 verschiedenen Tierarten Gastfreundschaft.
Seit 2010 kann man die neue Abteilung besuchen: Sentieri d'Africa [Wege aus Afrika].

SAFARI

Der Safari Park wird mit dem eigenen Fahrzeug (Auto, Wohnmobil oder Reisebus, auch Doppel-Bus) wie in einer aufregenden afrikanischen Safari besucht.
Nur wenige Schritte vom Autofenster kann man Herde von Herbivoren wie Elefanten, Giraffen und schöne Zebras und Antilopen bewundern. Mit der höchsten Sicherheit
kann man Gruppen von Löwen , die sich unter den Bäumen ausruhen oder Spielen, oder überraschenden Geparden zuschauen. Nilpferde und Nashörner, exotische und
einheimische Vögel, leben hier zusammen in Harmonie. Seit 2010 hat der Park einen neuen Fleischfresser: die Hyäne